Gynäkologische Praxis Dr.Costea, Koblenzerstr. 2, 56477 Rennerod. Sie finden uns im ersten Stock des Westerwälder Volksbank Gebäudes. Eingang ist an der Hinterseite des Gebäudes. Ausreichend Parkplätze direkt vor der Praxis. Busbahnhof 50 m entfernt.


FrauenArzt  Dr. Costea

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Eisprungkalender Sterilitätsbehandlung
Befruchtung ist nur an 5 - 6 Tagen im Zyklus möglich

Ovulation und Befruchtung finden ca. 14 Tage vor einer erwarteten Menstrualblutung statt. Bei unregelmäßigen Zyklen kann es schwierig sein, den Zeitpunkt der Konzeption und damit das Gestationsalter und den Geburtstermin zu bestimmen.

Aufgrund der zyklischen Reifung befruchtungsfähiger Eizellen ergibt sich ein optimaler Zeitraum für den Geschlechtsverkehr, wenn sich ein Paar ein Kind wünscht: Er beginnt zwei bis drei Tage vor dem Eisprung und endet ca. zwei Tage danach. Zum Zeitpunkt der Ovulation nimmt die Viskosität des Zervixschleims ab und erleichtert den raschen Durchtritt von Spermien aus der Vagina zum Uteruscavum. Das Ei kann in dem Eileiter nach dem Eisprung befruchtet werden. Danach kommt es in die Gebärmutter. Befruchtetes Ei nistet sich ein. Ein nicht befruchtetes Ei, das inzwischen die Gebärmutterhöhle erreicht hat, kann nicht mehr befruchtet werden. Auch ein Geschlechtsverkehr vor dem Eisprung kann zu einer Befruchtung führen, obwohl das Ei noch nicht im Eileiter ist. Die Spermien können nähmlich 3 - 4 Tage in den inneren Organen der Frau überleben.

Kaum eine Frau kann jedoch den exakten Termin des Eisprungs berechnen, daher gilt als Faustregel: In einem 28-Tage-Zyklus liegt die günstigste Zeit für eine Empfängnis zwischen dem 11. und 15. Tag. Schläft ein Paar ungefähr alle drei Tage miteinander, so "erwischt" es die fruchtbaren Tage ohne Nachrechnen.

Auch Untergewicht kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Sinkt das Körpergewicht einer Frau unter eine kritische Grenze von 43 Kg (oder der BMI unter den Wert 18), muss man mit Zyklusstörungen bis hin zum Ausbleiben des Eisprungs und der Blutung rechnen.

Was inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, für Raucherinnen ist es schwerer, schwanger zu werden. Änhnliches gilt auch für die Männer: Die Spermien von Rauchern entwickeln und bewegen sich nicht so gut. Zigarettenrauch enthält neben dem Nikotin mehr als 100 schädliche Substanzen. Diese reduzieren die Durchblutung von Eierstöcken und Hoden. Und die Gefahr von Fehlbildung ist bei Raucherinnen größer.

Der Eisprung findet aber nicht in jedem Zyklus statt. Die Zahl der Eisprünge ist vom Alter abhängig und sinkt mit steigendem Alter: eine 20-jährige Frau hat durschnittlich ca. 10 Eisprünge/Jahr, dagegen eine 40-jährige Frau hat ca. 5 Eisprünge/Jahr.

Kinder sind für viele von uns der lebende Ausdruck unserer Beziehung oder die Vervollständigung der Familie. Um so schmerzhafter wird das Ausbleiben des ersehnten Nachwuchses erlebt. Genaue Angaben über die Zahl ungewollt kinderloser Paare in Deutschland gibt es nicht. Schätzungen zufolge beträgt der Anteil etwa 12 - 15 % der Paare im fortpflanzungsfähigen Alter.

Als ungewollt kinderlos gilt ein Paar, wenn nach einem Jahr ungeschützen Verkehrs keine Schwangerschaft eingetreten ist. Schier endlos auf ein Kind zu warten, das tut in der Seele weh. Und der Schmerz kann die Fruchtbarkeit weiter mindern. Der ständige Zustand innerer Spannung und ein hoher Erwartungsdruck lösen Streß aus. Die männliche Seele ist in punkto Kinderwunsch keineswegs robuster als die der Frau.

Die Fachwelt geht davon aus, daß sich fast die Hälfte aller Schwangerschaften nicht weiterentwickelt, sondern unbemerkt mit der nächsten Menstruation vom Körper abgestoßen wird.

Endokrinologie - Hormontherapie

Die gestörte Funktion der Eierstöcke (fehlender Eisprung, unzureichende Reifung der Eibläschen (Follikel), gestörte Gelbkörperphase) kann häufig durch eine Hormonbehandlung behandelt werden. Voraussetzung für den Erfolg einer derartigen Behandlung ist allerdings die Fähigkeit der Eierstöcke zur Follikelreifung. Bei Frauen in den Wechseljahren ist diese Fähigkeit z. B. erloschen.

In besonderen Fällen eines Hormonmangels (Hypogonadotroper Hypogonadismus) beim Mann wird durch Gabe spezieller Hormone diese Störung behoben und als Folge davon wird die Samenzellbildung angeregt.

Förderung der Hormonausschüttung der Hirnanhangsdrüse (Gonadotropinausschüttung der Hypophyse) durch Antiöstrogene. Diese Therapie ist relativ einfach, da die Antiöstrogene (z. B. Clomifen) in Form von Tabletten verabreicht werden können. Die Behandlung muß durch Ultraschalluntersuchungen überwacht werden, da es zum Heranreifen von mehreren Follikeln und damit zu unerwünschten Mehrlingsschwangerschaften kommen kann.

Intrauterine Insemination

Anwendung Die Methode der IUI, das heißt Samenzellübertragung wird durchgeführt bei leichten bis mittelgradigen Störungen der Samenzellbeweglichkeit und -dichte. Das Verfahren wird häufig mit einer Hormonbehandlung der Frau kombiniert, die Hormonbehandlung ist aber nicht unbedingt notwendig. Voraussetzung für den Erfolg der IUI ist die genaue Festlegung des Zeitpunkts.

Die IUI ist nur wenige Stunden vor oder nach dem Eisprung sinnvoll.

Beschreibung Die Methode der intrauterinen lnsemination, das heißt der Samenzellübertragung - im Regelfall nach Sperma- präparation - in die Gebärmutterhöhle ist das Standard- therapieverfahren (Häufigkeit: 70 - 80 %) in der Fort- pflanzungsmedizin.

Die Spermien des Mannes werden in die Gebärmutter der Partnerin zu übertragen. Der Mann muß das Sperma in der Klinik gewinnen oder innerhalb von etwa 30 Minuten in die Klinik bringen. Die Aufarbeitung dauert etwa eine Stunde, die eigentliche Insemination dagegen nur wenige Minuten.

Die Übertragung der Samenzellen des Ehemannes bzw. eines anonymen Spenders erfolgt mittels eines Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle. Die Schwangerschaftsraten liegen - in Abhängigkeit von den Spermaqualitäten - zwischen 10 und 25 %. Zahlreiche Behandlungszyklen können so zu einer Gesamtschwangerschaftsrate von 50% führen.

Bemerkung Die Übertragung von Fremdsperma (heterologe Insemination) wird nicht in unserer Praxis nicht durchgeführt.

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